Ein ganz kurzer persönlicher Blick zurück auf die Maitour

Es war eine durch und durch rebellische Gruppe, welche im Mai die Pfalz besuchte: Aus allen Winkeln Deutschlands gekommen, vereinten uns die Freiheitslieder aus dem Vormärz. Beim Radeln wurde sich eifrig ausgetauscht, wobei die Radverkehrsordnung bei unseren Durchfahrten des Öfteren außer Kraft gesetzt wurde. Diskutiert wurde eifrig über die notwendigen republikanischen Tugenden gestern und heute, damit wir Obrigkeitsdenken widerstehen können. Mir haben die Rebellen gut getan, es gab konkrete Anregungen, wie die Pfälzer demokratische Erinnerungskultur wachgeküsst werden könnte. Dazu später mehr auf dieser Seite. Einige haben mir ein paar Zeilen geschickt, die ich hier gerne zitieren möchte:

“In meinen Ohren tummelt sich manchmal noch der Ohrwurm rebellischer Lieder…”
(Jörn)

“Mir hat es gefallen, mit Gleichgesinnten eine Kulturlandschaft und ihre Geschichte körperlich zu er-fahren.”
(Irmgard)

“An der Radtour hat mich am meisten beeindruckt, dass – trotz der Fülle des Programms – Zeit blieb für spontane Programmeinschübe und für lockeres, freundschaftliches kennen lernen.”
(Lore)

“Lieber Thomas, viele Grüße und noch mal herzlichen Dank für eine nachhaltige Pfalzerfahrung und eben auch eine gute Denk-und Redeerfahrung in der Gruppe. Alles Gute für den beginnenden Sommer, ich bin gespannt auf die Hus–Radtour!”
(Cornelia)

“An der Radtour hat mich am meisten beeindruckt,
– dass die Lore während der ganzen Tour nur einmal einen Plattfuß am Rad hatte.
– dass manche Leute in der Pfalz sich nach zweihundert Jahren noch über ihre Revoluzzer-Ahnen zu schämen scheinen.
– dass mir der Pfälzer Wein wider Erwarten sehr gut bekommen ist.
– dass sich in den sechs Tagen innerhalb der Radler-Gruppe eine wirklich ersprießliche und produktive Zusammenarbeit entwickeln konnte.”
(Eberhard)

“An der Radtour hat mich am meisten beeindruckt, wie gut die Gruppe zusammengewachsen ist und wie sehr Thomas Handrich bemüht war, Einzelinteressen zu berücksichtigen bzw. seine ursprüngliche Planung neuen Gegebenheiten anzupassen. Ich hab mich „gut aufgehoben“ gefühlt.”
(Gudrun)

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2 Gedanken zu „Ein ganz kurzer persönlicher Blick zurück auf die Maitour

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